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Sonnenbrand – die gefährliche Rötung der Haut

Zu viel der Strahlung führt zu Sonnenbrand, welcher unangenehm bis sehr schmerzhaft sein kann.

Sich zu sonnen macht glücklich, so viel steht fest – ob im Urlaub am Strand und in den Bergen oder nach einem langen Winter bei den ersten Sonnenstrahlen auf dem Balkon. Wie genau die Sonne glücklich macht, ist noch nicht zu 100% bewiesen, aber das Endorphin Serotonin scheint dabei eine wichtige Rolle zu spielen. Bei Sonnenstrahlung wird es in unserem Körper ausgeschüttet. Ebenso wird die Produktion von Vitamin D angeregt, was essentiell für viele Funktionen unseres Körpers wie zum Beispiel für den Knochenaufbau ist . Leider hat die Sonnenbelastbarkeit unserer Haut natürliche Grenzen. Hier erfahren Sie, wie Sie die Sonne genießen, ohne der Haut zu schaden.

Was ist ein Sonnenbrand?

Ein Sonnenbrand ist gleichzusetzen mit einer Verbrennung der Haut – verursacht durch die schädliche ultraviolette Strahlung des Sonnenlichts. Bei leichten Sonnenbränden sind die körpereigenen Schutz- und Regenerationsmechanismen noch in der Lage, die Hautzellen zu reparieren. Zu lange oder zu starke Sonneneinwirkung führt jedoch zu Verbrennungen – und die Hautzellen sterben ab. Diese irreparablen Schäden können im schlimmsten Fall zur Entstehung von Hautkrebs beitragen, vor allem, wenn sie bereits in der Kindheit auftreten. Wichtig ist es daher, immer auf einen ausreichenden Sonnenschutz zu achten.

Wie entsteht ein Sonnenbrand?

Verantwortlich für einen Sonnenbrand sind die ultravioletten Strahlen des Sonnenlichts. Sie beschädigen die Hautzellen in der obersten Hautschicht, der Epidermis, die sich daraufhin entzünden. Die stärker durchblutete Haut rötet sich und kann schmerzen. Im Falle eines schweren Sonnenbrands können sich sogar Bläschen bilden. Aus medizinischer Sicht ist ein Sonnenbrand vergleichbar mit einer leichten Verbrennung.

Wie vermeiden Sie einen Sonnenbrand?

Mit den richtigen Schutzmaßnahmen können Sie dem Sonnenbrand vorbeugen. Gerade bei Kindern und Menschen mit hellen Hauttypen ist besondere Vorsicht geboten – denn ihre Haut ist am anfälligsten. Was Erwachsene und Kinder beachten sollten, erfahren Sie im folgenden Abschnitt.

Sonnenschutzregeln für Erwachsene und Kinder

Um einem Sonnenbrand vorzubeugen, sollten Sie folgende Tipps beachten:

Zu starke Sonne meiden: Zwischen 12:00 und 16:00 Uhr ist die UVStrahlung am höchsten. Deshalb sollte ein Aufenthalt in der Sonne in diesem Zeitraum vermieden werden –besonders in der intensiven Mittagssonne!

Sonnenschutzmittel verwenden: Cremen Sie sich und Ihre Kinder vor dem Aufenthalt in der Sonne sorgfältig mit einem Sonnenschutzmittel (mindestens Lichtschutzfaktor 30) ein. Das Auftragen eines Sonnenschutzes sollte ca. 30 Minuten vor der Zeit im Freien erfolgen und möglichst nach dem Schwimmen oder Schwitzen wiederholt werden. Vor allem nach dem Baden und bei stärkerem Schwitzen regelmäßig erneuern!

Mit Kleidung vor Sonnenlicht schützen: Eine Kopfbedeckung ist bei einem längeren Aufenthalt in der Sonne unerlässlich. Kinder sollten einen Hut oder ein Tuch tragen, das Kopf, Gesicht und Nacken vor der Sonne schützt. Beim Planschen und Schwimmen sollten gerade die Kleinen zusätzlich UV-SchutzBadekleidung tragen.

Augen vor Sonnenlicht schützen: Tragen Sie eine Sonnenbrille mit UVSchutz, vor allem in sonnenreichen Gegenden. Augen können zwar keinen Sonnenbrand bekommen, doch die UV-Strahlung kann ihnen schwere Schäden zufügen.

Was hilft bei einem Sonnenbrand?

Beachten Sie die Sonnenschutzregeln, dürfte eigentlich nichts passieren. Kommt es trotz Sonnenschutz aber doch mal zu einem Sonnenbrand, sollten Sie sofort reagieren. Folgende Maßnahmen helfen dabei, den Sonnenbrand schnell wieder loszuwerden:

Aus der Sonne gehen: Bemerken Sie an sich oder einem Ihrer Kinder gerötete Haut, sollten Sie die Sonne sofort verlassen und ins Innere eines Hauses gehen. Schatten unter einem Baum oder Sonnenschirm reicht nicht aus, da die UV-Strahlung die Haut auch hier erreicht.

Betroffene Hautstelle kühlen: Als Sofortmaßnahme bei einem Sonnenbrand sollten Sie die verbrannte Hautpartie schnell mit feuchten Umschlägen oder unter fließendem, mäßig kaltem Wasser kühlen. Cool-Packs nie direkt auf die Haut geben, sondern ein dünnes Tuch dazwischen legen. Bei Kindern und Menschen mit einem schwachen Herz-Kreislauf-System kein eiskaltes Wasser zum Kühlen verwenden.

Kühlendes Spray auftragen: Haben Sie sich einen Sonnenbrand geholt, können Sie die Haut mit einem kühlenden Spray bei ihrer Regeneration unterstützen. Empfehlenswert sind speziell für diesen Fall entwickelte Produkte wie das Bepanthen® Kühlendes Schaumspray. Dank seiner NanoSorb-Technologie kühlt das Spray innerhalb von Sekunden und der feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffs Dexpanthenol befeuchtet die Haut nachhaltig.

Viel trinken: Nach zu viel Sonne braucht Ihre Haut Feuchtigkeit, um sich zu regenerieren – umso mehr bei einem Sonnenbrand. Um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen und die Haut von innen mit Feuchtigkeit zu versorgen, ist es wichtig viel zu trinken.

Arzt aufsuchen: Kleinkinder & Babys mit einem Sonnenbrand sollten möglichst immer von einem Arzt untersucht werden – denn nur er kann die Schwere der Verbrennung einschätzen. Auch Erwachsene mit schwerem Sonnenbrand sollten sich von einem Arzt untersuchen lassen.

Passende Kleidung tragen: Während und nach einem Sonnenbrand braucht die Haut Zeit, um sich zu erholen. Deshalb sollten Sie die Sonne in den darauffolgenden Tagen meiden und das Haus nur mit schützender Kleidung verlassen. Im Idealfall sollte sie die vom Sonnenbrand betroffenen Hautstellen komplett abdecken.

Wie Bepanthen® bei Sonnenbrand helfen kann

Zur Behandlung eines Sonnenbrands eignet sich Bepanthen® Kühlendes Schaumspray. Das speziell für Verbrennungen 1. Grades entwickelte Produkt kühlt und befeuchtet die geschädigte Haut nachhaltig. Einfach auf die Haut aufsprühen und den dünnen Schaumfilm ohne zu verreiben einziehen lassen – so wird die Haut nicht zusätzlich gereizt.

Der erfrischende Effekt von Bepanthen® Kühlendes Schaumspray entsteht dank der speziellen Formulierung mit einem hohen Wasseranteil und dem Inhaltsstoff Dexpanthenol, auch bekannt als Provitamin B5. Die Vitamin B5-Vorstufe bindet die Feuchtigkeit und parallel dazu sorgt der Kühlungseffekt für eine Linderung der Reizung. So wird der natürliche Heilungsprozess der Haut sanft und effektiv unterstützt.

Sprühen und kühlen!

Kühlen, befeuchten, beruhigen: Das Bepanthen® Kühlende Schaumspray hilft Ihrer Haut bei Sonnenbrand

Bepanthen® Kühlendes Schaumspray