Hautprobleme können unterschiedlicher Art sein.

Hautprobleme – mehr als nur ein Schönheitsproblem

Ganz gleich, ob gerötete, juckende Hautstellen oder schuppig-rissige Partien – Hautprobleme sind unangenehm und belasten Betroffene sowohl körperlich als auch seelisch. Nicht immer zeugen Hautirritationen aber von Krankheiten oder schweren Beeinträchtigungen. Die Faktoren für Hautprobleme sind unterschiedlich. Stress ist zum Beispiel ein nicht zu unterschätzender Aspekt. Wer die möglichen Ursachen erkennt, weiß sich zu helfen.

 

Gestörte Hautschutzbarriere – häufige Ursache für Hautprobleme

Die Haut ist die natürliche Schutzhülle des Körpers. Sie erfüllt mehrere Funktionen und ist unter anderem für die Immunabwehr und Feuchtigkeitsregulierung zuständig. Hautprobleme, die sich durch juckende oder schuppige Stellen bemerkbar machen, resultieren oft aus einer Störung der sogenannten Hautschutzbarriere. Diese dünne Hülle, bestehend aus Fetten und Feuchthaltefaktoren eingebettet zwischen den sogenannten Hornzellen der äußersten Schicht der Oberhaut (Epidermis), wehrt im gesunden Zustand Umwelteinflüsse ab. Gleichzeitig speichert die Schutzbarriere Feuchtigkeit in der Haut. Ist sie geschädigt, kann sie Aufgaben wie diese nicht mehr erfüllen. Das kann zu Hautproblemen wie trockener Haut oder auch zu Hautreizungen bis hin zu Infektionen und Entzündungen führen.

 

Äußere und innere Einflüsse – Feinde gesunder Haut

Wenn rissige Mundwinkel, Entzündungen an den Wangen oder schuppige Stellen an Armen und Beinen auftreten, ist das nicht selten die Reaktion der Epidermis auf

  • ungeeignete Reinigungsmethoden,
  • trockene Heizungsluft oder kalte Temperaturen.

Lange vor möglichen Laborbefunden kann eine Problemhaut im Gesicht bestehende Krankheiten anzeigen. Der Grund ist die Vernetzung des inneren Immunsystems mit der Haut als Schutzbarriere. Sind die eigentlichen Ausscheidungsorgane wie Nieren und Leber beeinträchtigt, scheidet der Körper Stoffwechselrückstände über die Haut aus. Das ist normal, äußert sich bei einem Ungleichgewicht jedoch durch extreme Hautprobleme im Gesicht oder am ganzen Körper.

 

Schuppige und rissige Haut – Folgen von Hautproblemen vorbeugen

Ist die Haut stellenweise rissig und beginnt sich zu schuppen, ist das nicht nur unangenehm, sondern kann auch gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Schließlich stellt jeder Riss eine kleine Wunde dar, durch die Keime leichter eindringen können. Schnelle Linderung schaffen Salben, die einen Film über die Haut legen und den Heilungsprozess fördern.

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Gerötete Stellen und Juckreiz – dem „Teufelskreis“ entkommen

Wenn es brennt und juckt, ist Kratzen eine natürliche Reaktion. Dadurch können allerdings kleine Wunden entstehen, die das Tor für Bakterien, Viren und Schadstoffe öffnen. Mögliche Folgen können Entzündungen sein, die sich wiederum durch Kratzen verschlimmern. Eine Creme, die die Hautschutzbarriere stabilisiert und die Regeneration der Haut unterstützt, ist ein guter Weg dem „Teufelskreis“ aus Jucken und Kratzen zu entfliehen.

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Medizinische Hautprobleme – gezielt lindern

Neben trockener Haut gibt es auch krankheitsbedingte Hautprobleme, die einer regelmäßigen Behandlung bedürfen. Dazu zählen Neurodermitis und allergische Hautreaktionen. Mit geeigneten Mitteln aus der Apotheke können Symptome in Abhängigkeit vom Hautzustand gelindert werden.

Juckende Hautstellen

Das Wohlbefinden kann durch juckende Hautstellen eingeschränkt werden - Kratzen verschlimmert das Problem noch.

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Schuppige, rissige Haut

Schuppige und rissige Haut kann unterschiedliche Ursachen haben - je nachdem, welche Stellen betroffen sind.

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Allergische Hautreaktionen

Gerötete Hautstellen oder sogar Pusteln? Das kann auf eine allergische Hautreaktion hinweisen.

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