Erste Hilfe bei Sonnenbrand – Tipps zur Behandlung von Sonnenbrand

Sonnenbrand Schulter

Trotz Eincremen und Aufenthalt im Schatten gibt es manchmal einen Sonnenbrand auf der Haut. Nun heißt es Ruhe bewahren und dennoch schnell handeln. Je eher die durch die UV-Strahlung beanspruchte Haut versorgt wird, desto besser.

Behandlung von Sonnenbrand – was hilft bei Sonnenbrand?

Mit den folgenden Sofortmaßnahmen gegen Sonnenbrand kühlen Sie die gereizte Haut und lindern den Schmerz.

Sonne sofort verlassen

Wenn die Haut gerötet ist und schmerzt, heißt es vor allem: raus aus der Sonne. Wenn Sie also bemerken, dass Sie oder eines Ihrer Kinder zu viel Sonne abbekommen haben, sollten Sie am besten sofort geschlossene Räume aufsuchen. Der Schatten unter dem Sonnenschirm, einem Baum oder der Markise reicht in diesem Fall nicht aus, denn auch dort erreicht die schädliche UV-Strahlung die Haut.

Sonnenbrand kühlen

Zur Behandlung von Sonnenbrand kühlen Sie die betroffene Hautstelle ausgiebig, z. B. mit feuchten Handtüchern oder mit fließendem lauwarmem bis kühlem Wasser. Vor allem Kinder und Personen mit Herz-Kreislauf-Problemen sollten zum Kühlen kein eiskaltes Wasser verwenden. Auch mit sogenannten Coolpads gilt es, vorsichtig umzugehen: Legen Sie diese nie direkt auf die gereizte Haut, sondern decken Sie die betroffene Hautstelle zuerst mit einem dünnen Tuch ab. Das verhindert Erfrierungen.

Viel trinken

Nach zu viel Sonne braucht Ihre Haut vor allem Feuchtigkeit, um sich zu regenerieren. Aus diesem Grund sollten Sie viel Flüssigkeit zu sich nehmen, am besten Wasser.

Kühlendes Spray auftragen

Zur Behandlung von Sonnenbrand eignen sich nachhaltig feuchtigkeitsspendende Sprays, Salben oder Lotionen z. B. mit dem Inhaltsstoff Dexpanthenol. Diese können die Haut kühlen und lindern die so Hautreizung. Sie versorgen die gereizte Haut mit Feuchtigkeit und unterstützen so ihre Regeneration. Zu Beginn sind besonders selbsteinziehende Sprays zu empfehlen, da sie nicht verrieben werden müssen.

Schmerzmittel nehmen

Gegen die pochenden Schmerzen und leichtes Fieber empfiehlt es sich, ein entzündungshemmendes Schmerzmittel einzunehmen. Geeignet sind z. B. Schmerzmittel mit den Wirkstoffen Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen. Kindern sollten Sie Medikamente allerdings nicht ohne Rücksprache mit einem Kinderarzt verabreichen.

Arzt aufsuchen

Bei starken Schmerzen, Blasenbildung, Übelkeit, Erbrechen oder starken Kopfschmerzen ist es ratsam, sofort einen Arzt aufzusuchen. Denn dann handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine Verbrennung zweiten Grades, und die muss von einem Arzt untersucht werden. Babys und Kleinkinder mit einem Sonnenbrand sollten Sie immer zum Arzt bringen: Nur dieser kann entscheiden, wie gravierend die Verbrennung ist und wie die empfindliche Kinderhaut nach dem Sonnenbrand behandelt werden muss.

Passende Schutzkleidung tragen

Nach der Behandlung vom Sonnenbrand braucht die Haut Zeit, um sich von der Verbrennung zu erholen. Deshalb sollten Sie die Sonne in den darauffolgenden Tagen meiden und das Haus nur mit entsprechender Kleidung verlassen. Diese muss die vom Sonnenbrand betroffenen Hautstellen komplett abdecken. Auch wenn die Rötung der Haut dann zurückgegangen ist, empfehlen Hautärzte, die Haut nicht sofort wieder der Sonne auszusetzen, sondern sie zu schonen.

So behandeln Sie Sonnenbrand mit Bepanthen ®

Bepanthen® Kühlendes Schaumspray hilft bei Sonnenbrand und leichten Verbrennungen auf zweifache Weise: Es kühlt die Haut und lindert die Hautreizung. Zugleich sorgt es für nachhaltige Befeuchtung und fördert so den natürlichen Heilungsprozess der Haut.

Bepanthen® Kühlendes Schaumspray lässt sich schmerzfrei anwenden. Denn Sie können es einfach aufsprühen, ohne es auf der Haut verreiben zu müssen. Der kühlende Schaum zieht von allein ein.

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