Frühlingszeit: eine Herausforderung für die Haut

Mädchen sitzt im Garten

April, April, der macht, was er will – so heißt es im Volksmund. Und tatsächlich kann man sich im April auf unerwartete Wetterumschwünge gefasst machen. Sonne, Hagel, Regen, Frost – im April ist alles möglich. Das fordert die Haut genauso wie die Gartenarbeit, die jetzt ansteht. Ob Kästen und Kübel auf dem Balkon oder ein großer Garten: Im Frühling gibt es so einiges zu tun. Das stellt gerade für die Hände eine enorme Belastungsprobe dar. Zum Glück schützen Gartenhandschuhe die Hände vor den größten Beanspruchungen. Dennoch gibt es eine Reihe von  äußeren Einflüssen, die uns rissige Haut bescheren können:

  • Erde, Sand und Lehm an den Händen
  • Hautkontakt mit Steinen und Kieseln
  • mechanische Beanspruchung beim Harken, Schneiden oder ähnlichen Tätigkeiten
  • abwechselnd kalte und warme Luft
  • häufiges Händewaschen.

Auch kleine Kratzer sind bei der Gartenarbeit schneller passiert, als einem lieb ist. Deswegen sind Gartenfreunden kleine Verletzungen sowie trockene und rissige Stellen an den Händen im Frühling nur allzu bekannt. Diese lassen sich jedoch mit den passenden Salben und Cremes schnell behandeln. So sind Sie wieder für alle Herausforderungen gewappnet und die Frühlingszeit macht gleich noch einmal so viel Freude.

Regeneration der beanspruchten Haut im Frühling – so geht's

Bei besonders beanspruchter Haut mit trockenen und rissigen Stellen oder auch kleinen Verletzungen ist es wichtig, die Haut richtig zu behandeln. Verwenden Sie bei stark strapazierten und rissigen Hautstellen eine Heilsalbe mit Dexpanthenol (z.B. Bepanthen® Wund- und Heilsalbe). Der Wirkstoff fördert die Regeneration der Haut, indem die Neubildung von Hautzellen angeregt wird. So heilen die Hautstellen besser und schneller ab, außerdem wird die Hautfeuchtigkeit stabilisiert und gefördert.

Bei oberflächlichen Verletzungen, wie dem Schneiden an einer Rose, sollte die Wunde zunächst mit einem Antiseptikum (z. B. Bepanthen® Antiseptische Wundcreme) desinfiziert werden, bevor eine heilende Salbe zum Einsatz kommt. So beugen Sie Infektionen vor und halten Ihre Haut gesund und frühlingsfit.

Rissige Haut im Frühling durch Gartenarbeit? So beugen Sie vor!

  1. Cremen Sie Ihre Hände vor der Gartenarbeit mit einer fettenden Salbe ein.
    Sie können Ihre Hände anschließend leichter reinigen, da sich weniger Schmutz in den Hautporen oder unter den Fingernägeln festsetzt.
  2. Nutzen Sie stets Gartenhandschuhe, wenn Sie Blumen umtopfen oder im Garten arbeiten.
  3. Verzichten Sie auf Seifen oder Desinfektionsmittel mit aggressiven Chemikalien, um Ihre Haut nicht noch zusätzlich zu belasten und auszutrocknen.
  4. Gönnen Sie Ihren Händen ein Peeling. In leichten, kreisenden Bewegungen auf der Haut verrieben, löst es Hauptschuppen und bereitet die Haut für die Pflege vor.
  5. Cremen Sie Ihre strapazierten Hände ausgiebig ein. Verwenden Sie bevorzugt eine feuchtigkeitsspendende Handcreme (z.B. Bepanthol® Handbalsam) und lassen Sie das Produkt gut einziehen.

Frühling – die Sonne lacht, die Haut freut sich

Die Frühlingssonne macht sofort Lust aufs Freie. Doch nach der langen, dunklen Winterzeit ist die Haut oft noch sehr empfindlich – und die Intensität der Sonne im Frühling wird leicht unterschätzt. Dadurch kann es schnell zu einem Sonnenbrand kommen, was die Freude über die ersten warmen Tage des Jahres trübt. Achten Sie daher auch schon bei den ersten Sonnenstrahlen auf UV-Schutz oder eine Schatten spendende Kopfbedeckung. Zudem gewöhnen Sie Ihre Haut in kurzen Phasen an die steigende Lichtintensität.

Ist es dann doch zu einem Sonnenbrand gekommen, versorgen Sie Ihre Haut mit viel Feuchtigkeit. Empfehlenswert ist ein kühlendes Schaumspray (z.B. Bepanthen® Kühlendes Schaumspray), das nachhaltig Feuchtigkeit spendet und so die Regeneration unterstützt.