Der Herbst ist da – der Schnupfen auch

Kinder im Wald

Bunte Blätter sammeln, die letzten warmen Sonnenstrahlen genießen und endlich wieder heißen Tee trinken – Hurra, der Herbst ist da! Mit der kühleren Jahreszeit beginnt aber auch die Erkältungszeit. Wie Sie sich und Ihre Familie bei Schnupfen und Erkältung unterstützen, erfahren Sie hier.

Ihre Unterstützung in der Erkältungszeit

Verschnupfte Nasen, Husten und Halsschmerzen stehen im Herbst und Winter vor allem bei Familien mit Kindern auf der Tagesordnung. Ein normaler Schnupfen ist zwar keine ernste Krankheit, damit es aber gar nicht erst zu diesen lästigen Begleiterscheinungen kommt, kann man selbst einiges tun. Als A und O zur Vorbeugung sollten Sie dafür sorgen, dass die Nasenschleimhäute immer gut befeuchtet sind und nicht austrocknen. Denn Auslöser einer Erkältung ist meistens eine Infektion mit Viren. Diese Krankheitserreger gelangen über die Schleimhäute von Mund, Augen und Nase in den Körper und führen dort zu den typischen Erkältungssymptomen. Leichtes Spiel haben die Viren vor allem, wenn die Schleimhäute zu trocken sind. Daher ist z.B. eine regelmäßige Befeuchtung und Reinigung der Nase mit einem Meerwasser-Nasenspray sinnvoll (z. B. Bepanthen® Meerwasser-Nasenspray).

Die Nasenschleimhaut und ihre Funktionen

Die Nasenschleimhaut bedeckt das Innere der Nasenmuscheln und der Nasennebenhöhlen. Sie besteht aus einer feuchten Schleimschicht und unzähligen Flimmerhärchen. Ihre Aufgabe ist es, die Atemluft zu erwärmen und zu filtern: So bleiben Krankheitserreger und andere Fremdkörper an der Schleimschicht hängen, werden über den Rachen abtransportiert oder ausgeschnäuzt und ausgeniest. Allerdings funktioniert dieser Abwehrmechanismus nur dann, wenn die Nasenschleimhaut ausreichend befeuchtet ist. Ist die Schleimhaut der Nase hingegen zu trocken, können sich die Krankheitserreger breitmachen. Dadurch ist diese anfälliger für Schnupfen, Husten und Heiserkeit.

Ursachen für eine trockene Nasenschleimhaut

Neben Krankheiten und biologischen Faktoren sind es vor allem Umweltreize, die die Schleimhäute der Nase austrocknen. Ganz weit oben auf der Liste der Ursachen steht zu trockene Luft – beispielsweise durch vermehrtes Heizen sowie Wohnräume ohne ausreichend Luftfeuchtigkeit. So ist es kein Wunder, dass Sie und Ihre Familie besonders im Herbst und Winter unter Erkältungsinfektionen zu leiden haben. Neben der trockenen Heizungsluft sind es aber auch Umwelteinflüsse wie Abgase, Feinstaub oder Tabakrauch, die die Nasenschleimhaut belasten.

Das können Sie gegen eine trockene Nase tun

Um Erkältungen im Herbst und Winter vorzubeugen, können Sie mit folgenden einfachen Maßnahmen dafür sorgen, dass die Nasenschleimhaut stets ausreichend befeuchtet ist:

  • Überheizen Sie die Innenräume nicht. In Wohn- und Arbeitsräumen sollte die Zimmertemperatur nicht mehr als 20 Grad Celsius liegen, in Schlafräumen sogar nur zwischen 16 und 18 Grad Celsius.
  • Stellen Sie Luftbefeuchter auf, um für ein feuchtes Raumklima zu sorgen
  • Pflegen und reinigen Sie die Nase mit einem Meerwasser-Nasenspray. Dieses befeuchtet die Nasenschleimhaut und unterstützt damit ihre natürliche Schutzfunktion. Einige Nasensprays mit Meerwasser enthalten zusätzlich Dexpanthenol (z. B. Bepanthen® Meerwasser-Nasenspray). Dieser Inhaltsstoff verbessert zusätzlich das Feuchthaltevermögen der Haut und pflegt die empfindliche Nasenschleimhaut sanft und effektiv.
  • Trinken Sie viel Wasser: Empfehlenswert für Erwachsene sind mindestens zwei bis drei Liter pro Tag.
  • Lüften Sie regelmäßig – und zwar gründlich. Öffnen Sie die Fenster mehrmals am Tag für jeweils fünf bis zehn Minuten, damit trockene, verbrauchte Luft ausgetauscht wird.