Hornhaut­verletzungen verursachen starke Schmerzen

Frau mit Schmerzen am Auge

Mit den Augen nehmen wir 80 Prozent der Informationen über unsere Welt auf. Nicht verwunderlich also, dass wir unsere Sehkraft hüten „wie einen Augapfel“. Trotzdem kann es durch Unfälle zu einer Hornhautverletzung kommen, etwa durch Fremdkörper, Funken (offenes Feuer) oder ätzende Substanzen. Klassische Fälle in der Augenarztpraxis sind auch junge Mütter, die von ihren Kleinkindern versehentlich in das Auge gekratzt worden sind. Unsachgemäßer Umgang mit Kontaktlinsen kann ebenfalls Schäden am Auge zur Folge haben.

Eine Verletzung der Hornhaut ist sehr schmerzhaft. Der Grund dafür sind die vielen kleinen Nervenendungen, die von der Hornhaut bis in das Hornhautepithel, einer schützenden Zellschicht auf dem Auge, reichen. Ist diese Schicht verletzt, liegen die Nervenenden frei und werden bei jedem Blinzeln gereizt.

Neben den anfallartigen Schmerzen gehören zu den Symptomen einer Hornhautverletzung auch ein verkrampfter Lidschluss, krampfartige Schmerzen und vermehrter Tränenfluss. Bei einer Hornhautverletzung sollten Sie einen Augenarzt aufsuchen. Der Mediziner entfernt eventuell noch im Auge befindliche Fremdkörper und behandelt im Falle einer Infektion mit Antibiotika.

Wurde die Hornhaut durch eine Säure oder Lauge verätzt, muss das Auge sofort ausgespült werden. Verwenden Sie dafür idealerweise eine Kochsalzlösung und führen Sie die Spülung kontinuierlich fort, während Sie sich zu einer Augenarztpraxis fahren lassen. Auch Verbrennungen durch Fettspritzer, Stichflammen oder dergleichen müssen von einem Facharzt untersucht und behandelt werden, da die Hornhaut für das Auge und die Sehnerven sehr wichtig ist und hier kein gesundheitliches Risiko eingegangen werden sollte.

Die Pforte für Krankheitserreger schnell wieder schließen

Die gute Nachricht ist, dass eine oberflächliche Augenverletzung in der Regel ausheilt. Solange nur das Hornhautepithel und keine tieferen Schichten betroffen sind, bleiben meist auch keine Narben zurück. Trotzdem kann es zu Komplikationen kommen, wenn das Auge an der Hornhaut verletzt ist. In dem Zeitfenster bis zur Heilung ist es angreifbar: Krankheitserreger können eindringen und Entzündungen hervorrufen.

Augensalben: Dexpanthenol treibt den Heilungsprozess voran

Um die Regeneration des schützenden Hornhautepithels zu beschleunigen, können heilende Augensalben helfen. Bewährt hat sich der Wirkstoff Dexpanthenol, der die Zellerneuerung anregt und so den Heilungsprozess auf natürliche Weise vorantreibt. Vom Anlegen eines Augenverbands wird nach neuesten Erkenntnissen der Medizin dagegen abgeraten: Die Binde verhindert, dass Sauerstoff an das Auge kommt und steht im Verdacht, Infektionen zu begünstigen.

Zur längerfristigen Therapie hartnäckiger Hornhautabschürfungen, die schwer heilen, gehören die Behandlung mit künstlicher Tränenflüssigkeit am Tag und der Einsatz einer pflegenden Salbe mit Dexpanthenol in der Nacht. Ihr Augenarzt wird Ihnen eine entsprechende Salbe empfehlen, die Sie einfach in den Bindehautsack einbringen. Wenn Sie zu allergischen Reaktionen neigen, sollten Sie zu einem Präparat ohne Farb-, Duft- oder Konservierungsmittel greifen. Die meisten Produkte für den Augenbereich kommen ohne reizende Stoffe aus.

So behandeln Sie trockene Augen mit Bepanthen®

Bei trockenen Augen helfen Bepanthen® Augentropfen sanft und effektiv: Zwei feuchtigkeitsspendende Substanzen, Hyaluronsäure und Dexpanthenol, kombinieren dabei ihre Wirkung. Der Tränenfilm wird ersetzt bzw. stabilisiert. Die gereizten Augen werden befeuchtet, geschützt und gleichzeitig beruhigt.

Bepanthen® Augentropfen sind als handliche Mehrdosisflasche und als praktische Einzeldosen-Behältnisse erhältlich. Sie enthalten keine Konservierungsstoffe und sind auch zur Anwendung bei weichen oder harten Kontaktlinsen geeignet.

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