Warum es wichtig ist, eine wunde Nasen­schleim­haut zu behandeln

Frau mit wunder Nasenschleimhaut

Die Nasenschleimhaut ist wie Ihr ganz persönliches Schutzschild. Sie verwehrt Krankheitserregern und Schmutzpartikeln den Zugang zum Körper. Eine wunde Nasenschleimhaut kann diesen Dienst nicht mehr ordnungsgemäß ausführen. Vielmehr ist eine rissige, wunde Schleimhaut anfälliger für Infektionen und beeinträchtigt schlicht das Wohlbefinden. Zu einer gesunden Infektabwehr und einem guten Körpergefühl gehört daher auch unbedingt eine gesunde Nasenschleimhaut.

Woran erkennen Sie eine wunde Nasenschleimhaut?

Frühwarnzeichen für eine wunde Nasenschleimhaut sind das Gefühl von Trockenheit und die Bildung von zähem Nasenschleim und kleinen Krusten in der Nase. Auf das Wundsein der Nasenschleimhaut weisen Symptome hin wie:

  • Juckreiz
  • Brennen
  • Trockenheitsgefühl
  • Riechstörungen
  • Nasenbluten, besonders bei empfindlichen Menschen

Wodurch entsteht eine wunde Nasenschleimhaut?

Es gibt viele Ursachen für eine wunde Nasenschleimhaut. Trockene Heizungsluft, Staub oder Rauch trocknen die Schleimhaut schnell aus und können bewirken, dass sie gereizt wird. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente wie z. B. die anhaltende Verwendung von abschwellenden Nasensprays kann das Milieu in der Nase verändern und die Nasenschleimhaut trocken und angreifbar machen. Ein häufiger Grund für eine wunde Nasenschleimhaut sind außerdem Schnupfen aufgrund einer Erkältung oder einer Allergie.

Bei einer trockenen Schleimhaut verdickt sich der Nasenschleim. Dadurch bilden sich manchmal harte Borken und Krusten in der Nase, die beim Ein- oder Abreißen kleine Wunden verursachen können. Beim Schnupfen sind die Schleimhäute geschwollen und produzieren vermehrt Sekret. Häufiges Putzen und Reiben der Nase verstärken dann die Reizung und lassen auch die Nasenflügel wund werden.

Was hilft gegen eine wunde Nasenschleimhaut?

Spezielle Nasensalben unterstützen die wunde Nasenschleimhaut effektiv bei der Regeneration. Bewährt hat sich besonders der Wirkstoff Dexpanthenol. Er fördert die Neubildung von Zellen und beschleunigt so die Heilung der oberflächlichen Schleimhautschädigungen.

Auch das richtige Putzen der Nase kann die Heilung unterstützen. Um die empfindliche Haut nicht weiter zu strapazieren, empfiehlt es sich, auf intensives Reiben mit dem Taschentuch zu verzichten und stattdessen die Nase sanft zu tupfen. Am besten eignet sich ein Papiertaschentuch – Küchenrolle oder Toilettenpapier tun mit ihrer rauen Oberfläche der Haut nicht gut.

So beugen Sie einer wunden Nasenschleimhaut vor

Schon bei den ersten Anzeichen für eine trockene, gereizte Nasenschleimhaut lohnt es sich, aktiv zu werden. Ein Meerwasser-Nasenspray hält das Milieu in der Nase feucht, pflegt die Nasenschleimhaut und erhält ihre natürliche Funktion. Wenn die Pflege durch Befeuchtung allein nicht mehr ausreicht, empfiehlt sich die Behandlung der gereizten Nasenschleimhaut mit einer heilungsfördernden Nasensalbe.

So behandeln Sie eine wunde Nase mit Bepanthen®

Bepanthen® Augen- und Nasensalbe unterstützt und beschleunigt den natürlichen Heilungsprozess bei oberflächlichen Schädigungen der Nasenschleimhaut.

Ihr hauteigener Wirkstoff Dexpanthenol dringt in die Haut ein und fördert die Neubildung von Zellen. Die geschädigte Schleimhaut regeneriert sich und heilt schneller ab.

Bepanthen® Augen- und Nasensalbe kann auch an den Nasenflügeln angewendet werden, um die vom Naseputzen wunde Haut zu versorgen. Sie enthält keine Farb-, Duft-, oder Konservierungsstoffe und ist daher besonders sanft zur Haut.

Bepanthen Augen- und Nasensalbe für die wunde Nase und für oberflächliche Schädigungen am Auge Bepanthen Augen- und Nasensalbe für die wunde Nase und für oberflächliche Schädigungen am Auge

Bepanthen® Augen- und Nasensalbe

Fördert die sanfte Heilung bei wunden Nasen sowie bei oberflächlichen Schädigungen am Auge