Nasenpflege

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Wunde Nase von innen – und nun?

Eine wunde Nase ist eine unangenehm. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Nase schützen können!

mehr Frau berührt wunde Nase

Trockene Nase – was können Sie machen?

Wenn die Luft zu trocken ist, leiden viele unter einer trockenen Nase. Was die Ursachen sind und wie Sie einer trockenen Nase vorbeugen, lesen Sie hier.

mehr Frau mit trockener Nase
 

Nasenpflege – eine gesunde Nase ist unser Schutzschild

Mutter und Tochter reiben Nasen aneinander

Manchmal wird die Nase trocken, ein anderes Mal ist sie wund – wenn unsere Nase gesundheitlich beeinträchtigt ist, fühlen wir uns unwohl. Denn die Nase ist nicht nur für unseren Geruchssinn zuständig, sie dient auch zum Schutz vor Infektionen und zur Erwärmung der Atemluft. Daher ist eine regelmäßige Nasenpflege ebenso wichtig, wie die ersten Symptome einer trockenen oder wunden Nase zu erkennen und entsprechend zu reagieren.

Eine gesunde Nase schützt vor Atemwegsinfektionen

Damit es der Nase immer gut geht und sie ihre Schutzfunktion aufrechterhalten kann, muss die Nasenschleimhaut ausreichend befeuchtet sein. Ist sie nämlich zu trocken, kann es zu Beschwerden wie einem unangenehmen Trockenheitsgefühl, Juckreiz, Rissen oder sogar Nasenbluten kommen. Auch die schützende Funktion vor Keimen und anderen Fremdkörpern kann die Nasenschleimhaut dann nicht mehr richtig wahrnehmen: Nur, wenn die Nasenschleimhaut intakt ist, bleiben „Eindringlinge“ hängen, können abtransportiert und Infektionen verhindert werden. Daher ist es wichtig, die Nasenschleimhaut zu pflegen und für ein gesundes Nasenklima zu sorgen.


Nasenpflege beginnt von innen

Viel Trinken ist für unseren Körper in allen Bereichen essenziell – auch für die Schleimhaut in der Nase. Das aufgenommene Wasser hält sie von innen feucht. Zur Nasenhygiene gehören häufig auch spezielle Nasenduschen oder Meerwasser-Nasensprays, die einer trockenen Nase vorbeugen. Kommt es dennoch zu einer trockenen Nase, können Sie dieser entgegenwirken.

So erkennen Sie eine trockene Nase

Unterschiedliche Umwelteinflüsse oder andere Faktoren wie Allergien können zu einer trockenen Nase führen. Schon beheizte oder klimatisierte Räume wirken sich durch die trockene Luft negativ auf das Nasenklima aus. Schnell kommt es dazu, dass die Nasenschleimhäute nicht mehr ausreichend befeuchtet werden und austrocknen. Die Folge: eine trockene und oftmals auch gereizte Nase. Häufige Symptome sind das Gefühl einer verstopften Nase oder Niesreiz.

Erfahren Sie hier, was weitere Anzeichen sein können, wo die Ursachen liegen und wie Sie einer trockenen Nase vorbeugen.

Wie Sie eine wunde Nase erkennen 

Ist die Nase von innen wund, kann dies unter anderem eine Folgeerscheinung einer trockenen Nase sein. Das Innere der Nase kann rissig werden, und es bilden sich häufig unangenehme Borken oder Krusten. Die wunden Stellen können manchmal brennen und gelegentlich stellt sich Juckreiz ein.

Lesen Sie hier, wie Sie eine wunde Nase behandeln können!

Nasenunterstützung von außen bei gereizter Haut

Eine laufende und triefende Nase ist nicht nur lästig, auf Dauer kann die Haut an und um die Nasenflügel, unter anderem durch das ständige Naseputzen, geschädigt werden. Die Hautstellen sind häufig wund und brennen bei jeder Berührung. Eine heilungsfördernde Nasensalbe kann in diesem Fall den natürlichen Heilungsprozess der wunden Haut beschleunigen.

Tipp: Tragen Sie die Salbe abends auf und lassen Sie sie über Nacht einwirken. So kann sich die gereizte Haut ungestört erholen.