Gerötete, juckende Hautstellen

Juckreiz einer geröteten Hautstelle am Rücken

Was verursacht gerötete, juckende Hautstellen?

Gerötete Hautstellen und Juckreiz (lat: Pruritus) können eine ganze Reihe von Ursachen haben.

Neben Hauttrockenheit sind das häufig Hautkrankheiten wie atopische Dermatitis (auch atopisches Exzem oder Neurodermitis genannt) oder allergische Hautreaktionen.

Zudem kann Juckreiz oft als Begleiterscheinung von Erkrankungen wie etwa Diabetes mellitus auftreten.

Juckende Hautstelle am Arm

Wie entstehen gerötete, juckende Hautstellen?

Eine häufige Ursache für das Auftreten von Juckreiz ist die Störung der Hautschutzbarriere. Im gesunden Zustand schirmt sie unsere Haut vor schädlichen Einflüssen ab. Zugleich hält sie die Feuchtigkeit in der Haut und bewahrt sie vorm Austrocknen.

Ist sie jedoch beschädigt, kann sie ihre Funktion nicht mehr erfüllen. Eine Folge davon kann unangenehmes Hautjucken sein. Äußere Faktoren wie Stress, Heizungsluft, Kälte, übermäßiges Waschen mit Seife oder Badezusätze und hautbelastende Reinigungsmittel können die Symptome verschlimmern.

Die Haut verliert Feuchtigkeit, wird trocken, spröde und entwickelt schließlich Risse. Durch diese können Viren, Bakterien und Schadstoffe eindringen – Entzündungen und Juckreiz sind die Folge. Und Kratzen macht das Ganze nur schlimmer. So kann leicht ein „Teufelskreis“ entstehen

Älteres Paar mit geröteten und juckenden Hautstellen

Wer ist häufig betroffen?

Babys:
Schon Babys leiden oft an geröteten, juckenden Hautstellen. Weil ihre Hautschutzbarriere noch nicht vollständig ausgebildet ist, reagiert ihre Haut viel empfindlicher auf Umwelteinflüsse als die von Erwachsenen. Die Folge können trockene und gereizte Hautstellen sein, die zu jucken beginnen.

Ältere Menschen:
Auch ältere Menschen sind häufig von Juckreiz betroffen. Denn mit zunehmendem Alter verändert sich die Haut. Sie wird dünner und empfindlicher. Feuchtigkeits- und Fettgehalt sinken – was schließlich zur Schädigung der Hautschutzbarriere und dadurch zu Hautjucken führen kann.

Menschen mit Neurodermitis:
Eine gestörte Hautschutzbarriere plagt auch Menschen mit Neurodermitis. Durch die ausgetrockneten Hautstellen können Bakterien und schädliche Substanzen eindringen. Es entstehen Rötungen, Reizungen und zusätzlich ein quälender Juckreiz.

In all diesen Fällen ist es wichtig, die Hautschutzbarriere zu regenerieren und zu stabilisieren.

So lindern Sie Rötung und Juckreiz mit Bepanthen®

Bepanthen® Sensiderm Creme stabilisiert sanft und effektiv die Hautschutzbarriere und hilft so, den Juckreiz-Kratz-Teufelskreis zu durchbrechen.

Sie enthält natürliche, der Haut nachempfundene Lipide sowie den feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoff Dexpanthenol, der die Regeneration der Haut unterstützt.

Bepanthen® Sensiderm Creme ist kortisonfrei und kann auch bei Babys unbedenklich angewendet werden. Sie eignet sich zudem besonders für ältere Menschen und stellt eine gute Anwendungsmöglichkeit als Basistherapie bei leichter Neurodermitis dar.

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Zur Linderung bei geröteten, juckenden Hautstellen durch Stabilisierung der Hautschutzbarriere